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Blickpunkt Blutwerte - Was Sie wissen müssen

Ob Sauerstoffgehalt, Lebergesundheit oder Nierentätigkeit: Blutwerte geben viel über Ihr wahres Wohlbefinden preis. Was Sie über die Diagnosehilfe wissen sollten.

Zugegeben, schon Ihr rosiger Teint lässt vermuten, dass Sie sich pudelwohl fühlen. Trotzdem sei die Frage erlaubt: Wann haben Sie zum letzten Mal wichtige Blutwerte kontrollieren lassen? Sie wissen: Vertrauen ist gut, Kontrolle noch besser. Mit Hilfe des Labors können Mediziner:innen Ihre Gesundheit, mögliche Krankheiten oder einen Nährstoffmangel objektiver beurteilen.

Welche Werte sind wichtig?

Je nach Krankheitsverdacht stehen bestimmte Blutmarker auf dem Prüfstand. Ein wichtiger Indikator für mögliche Herz-Kreislauf-Leiden sind erhöhte Blutfettwerte, dazu zählen Gesamtcholesterin, das „gefährliche“ LDL und „gute“ HDL sowie die Triglyceride. Wichtige Werte bei Verdacht auf einen Herzinfarkt sind Myoglobin, Kreatinkinase (CK), Troponin oder das Enzym Aspartat-Amino-Transferase. Die Leberenzyme ALT, AST und GGT sind bei geschädigten Leberzellen (etwa durch Infektionen, Medikamente oder Alkohol) auffällig.

Ob die Schilddrüse richtig arbeitet, erkennen Mediziner:innen an den Hormonwerten T3, T4 und TSH. Ist das C-reaktive Protein (CRP) erhöht, kann das auf eine Entzündung hinweisen. Den aktuellen Zuckergehalt im Blut gibt die Glukose an, der HbA1c-Wert zeigt den Langzeitblutzuckerwert der letzten acht bis zwölf Wochen an.

Ein weiterer wichtiger Laborwert ist Kreatinin. Ist dieser erhöht, arbeiten die Nieren nicht richtig. Ein erhöhter Harnsäurewert kann ebenfalls auf eine Nierenerkrankung hinweisen, aber auch auf die Stoffwechselerkrankung Gicht.

Was ist ein Blutbild?

Blut besteht zu 55 Prozent aus Flüssigkeit (Plasma), die restlichen 45 Prozent sind feste Blutzellen. Mithilfe des Plasmas werden Serumwerte bestimmt, etwa der Gehalt an Fetten, Mineralstoffen und Vitaminen. Vom Blutbild sprechen Fachleute in der Regel, wenn die festen Blutbestandteile überprüft werden. Hierbei unterscheiden sie zwischen zwei Tests:

Das kleine Blutbild: Dieser häufige Routinecheck gibt Auskunft über die Anzahl und Gestalt der Blutzellen. Hierzu zählen rote Blutkörperchen (Erythrozyten), weiße Blutkörperchen (Leukozyten) sowie die Blutplättchen (Thrombozyten). Gemessen wird zudem der Gehalt des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin. Auch wichtig: Der Hämatokritwert gibt den Volumenanteil der roten Blutkörperchen im Gesamtblut an.

Das große Blutbild: Hier werden zusätzlich die weißen Blutkörperchen differenziert unter die Lupe genommen. Dazu zählen beispielsweise Granulozyten, Monozyten und Lymphozyten. Die Ärztin oder der Arzt verordnet die zusätzliche Laborprobe, wenn das kleine Blutbild auffällig war und auf ein krankhaftes Geschehen hindeutet.

Wer trägt die Kosten für den Bluttest?

Bei Verdacht auf eine Krankheit ordnen Mediziner:innen ambulant oder stationär die Blutentnahme an. Die Krankenkasse bezahlt die Untersuchungen in dem Fall vollständig. Liegen keinerlei gesundheitliche Beschwerden vor, muss die betreffende Person den Check der Blutwerte (etwa als Igel-Leistung) aus eigener Tasche bezahlen. 

Welche Blutwerte werden bei Gesundheitschecks erhoben?

Gesetzlich Versicherten stehen zudem kostenlose Gesundheitschecks zu. So können Versicherte die Vorsorgeuntersuchung zwischen dem 18. bis 34. Lebensjahr einmal einfordern. Dieser Check-up beinhaltet auch eine Blutuntersuchung, bei der Blutfette und Blutzucker bestimmt werden. Die Blutuntersuchung bei unter 35-Jährigen ist allerdings nur für Menschen mit Risikofaktoren vorgesehen. Die Person leidet also beispielsweise unter Übergewicht, Bluthochdruck oder hat eine familiäre Vorbelastung für Krankheiten. Ab 35 Jahren steht dieses kostenlose Angebot den Versicherten alle drei Jahre zu.

Was sind Normalwerte?

Die Blutwerte werden nach bestimmten Richtgrößen beurteilt, die als gesund gelten. Labormediziner:innen sprechen in dem Zusammenhang von Normal- oder Richtwerten. Weichen Laborbefunde davon ab, können sie Indiz für ein gesundheitliches Problem sein. Aber das kann nur der Arzt oder die Ärztin beurteilen. Denn die Werte unterliegen Schwankungen und sind nicht zu jedem Zeitpunkt gleich. Auch Faktoren wie Alter, Geschlecht oder Vorerkrankungen spielen dabei eine Rolle. Und nicht zuletzt können sich die Referenzwerte von Labor zu Labor unterscheiden.
 

Extra-Tipp:

Eine Übersicht der wichtigsten Laborwerte finden Sie unter www.stiftung-gesundheitswissen.de – unter dem Menüpunkt Körper & Wissen / Laborwerte richtig verstehen.

 

Bildquelle: Unsplash Testalize.me

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2 Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.
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